Hotelgutscheine. Ein sehr beliebtes Geschenk.

Achtung, Weihnachten nicht verpassen!
Rechtzeitig die Voraussetzung für den digitalen Gutscheinverkauf schaffen.

Wir geben zu, selbst uns ist es zu früh, wenn ab September schon die ersten Schoko-Nikoläuse in den Supermarktregalen posieren. Dennoch reden wir JETZT über Weihnachten. Warum?
Weil wir folgende Zahlen definitiv überzeugend finden:

  • 15%* des gesamten Weihnachtsgeschäfts wurde im vergangenen Jahr online gemacht.
    In Deutschland liegt dieser Prozentsatz mit 18,3%* sogar noch höher.
  • Rund 52%* aller befragten Österreicher gaben an, zu Weihnachten am liebsten Gutscheine zu verschenken.
    In Deutschland gaben 2020 sogar 59%* der Befragten an, zu Weihnachten planen Gutscheine oder Geld zu verschenken.

Schon wieder Socken zu Weihnachten

Wer hier also 1 (=hoher Onlineumsatz zu Weihnachten) + 1 (Gutscheine als beliebtestes Geschenk) zusammenzählt, kommt zum Schluss, dass der Gutscheinverkauf für das bevorstehende Weihnachtsgeschäft unausweichlich ist. Um eine professionelle Umsetzung zu erreichen und sich von diesem beachtlichen Umsatzpotential seinen Anteil des Kuchens zu sichern, sollte man sich spätestens jetzt rüsten.
Sie sollten auch nicht außer acht lassen, dass jeder verkaufte Gutschein Liquidität ins Unternehmen bringt und jeder Gutscheinbesitzer ein zukünftiger neuer Gast im Hotel sein wird (Stichwort „Sicherung der Nachfrage“), sollte die Vorbereitung für das Gutsschein-Weihnachtsgeschäft auf der eigenen To-Do-Liste ganz nach oben gewandert sein.

Immer noch nicht ganz überzeugt?

Unser Partner incert hat die 10 wichtigsten Gründe für den Gutscheinverkauf in einem White Paper zum kostenlosen Download zusammengefasst.

To-Do

Konkret bedeutet dieses To-Do für einige die Einrichtung eines neuen Gutscheinsystems, für andere die Optimierung des bestehenden Systems und die richtige Vermarktung des Gutscheinangebots.
Denn längst vorbei ist die Zeit, in der Onlineverkauf von Gutscheinen oder Produkten lediglich als Zusatzfeature und Service für den Gast eingestuft wurde. Es ist zum Must-Have geworden. Die Möglichkeiten, die ein Werkzeugkasten namens eCommerce-System mit sich bringt, sind enorm.
Und noch eine gute Nachricht: Es besteht kein Grund zur Panik. Im Grunde ist der Weg zum erfolgreichen Gutscheinshop ein einfacher 3-Schritte-Plan:

Schritt 1

Geeignetes Gutscheinsystem auswählen.
Ob klassische Wertgutscheine oder individuelle Paket- und Leistungsgutscheine. Für einen einzelnen Betrieb oder mehrere Standorte. Ob eine Standardlösung oder eine individuelle Umsetzung kombiniert mit weiteren Verkaufsmodulen wie einem Online-Produktshop oder Geschenkkartensystem. Hierzu beraten wir Sie gerne individuell.

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Schritt 2

(Gutschein) Angebot definieren.
Wichtig ist zu berücksichtigen, dass Gutscheine Frequenzbringer und Appetizer sind und sich grundlegend von Urlaubsangebote & buchbaren Paketen unterscheiden. Der Wert der gekauften Gutscheine liegt üblicherweise zwischen 100 und 500 Euro. Somit sprechen wir von ausgewählten Highlights und Gutscheinangeboten von 1-2 Nächten, die je nach Package auch zielgerichtet die Auslastung optimieren können (z.B. Gutscheinpaket für Übernachtung von Sonntag auf Montag). Aber auch Wertgutscheine ohne vordefinierte Leistung bieten einen hohen Mehrwert für den oder die Beschenkten. Unsere Kunden berichten, dass Inhaber von Gutscheinen im Durchschnitt einen höheren Hotelumsatz generieren, da gewisse Leistungen bereits abgegolten sind.

Schritt 3

Angebote vermarkten & inszenieren.
Hierzu gibt es einen hilfreichen Blogbeitrag sowie laufend kostenlose Webinare für incert-Kunden.

 

Wir nutzen die bewährte Expertise von incert, um die von uns betreuten Betriebe auch in diesem Bereich bestens zu beraten – eingebettet in das Kometenprinzip.

 

 

Ja – ist denn heut‘ schon Weihnachten?

Unser Geschenk für Sie

Wir freuen uns, unseren Kunden bis zum 31. November 2021 15% Nachlass auf die Setup-Gebühr eines neuen Gutscheinshops (Express oder Professional) von incert anbieten zu dürfen.

50% werden bei Projektstart, die restlichen 50% werden erst nach dem Weihnachtsgeschäft (im Jänner 2022) fällig.

interessiert? Schreiben sie uns

 

 

 

TEXT/ Nora Kogler – incert
BILD/ Photo by Jackie S on Unsplash
MEHR/ incert.at

*Quelle: Statista Austria