KOMETEN-PRINZIP

so entsteht ganzheitliches marketing

Das von uns entwickelte KOMETENPRINZIP führt in drei klar definierten Phasen zu Hotelkonzepten, die wir als Hotelpersönlichkeit bezeichnen. Was kompliziert klingt, folgt einer einfachen Logik.

Eine dreistufige Vorgehensweise für eine ganzheitliche Hotelvermarktung. Die Basis ist das Konzept. Dem Konzept folgt die Vertiefung. Die Vertiefung geht in die Vermarktung über. Oder wie wir es nennen: DREAM > PLAN > DO

Die End-2-End-Lösung zur erfolgreichen Hotelpersönlichkeit

DAS KOMETEN-PRINZIP

1. DREAM

Im DREAM-Prozess ist es unsere Aufgabe, aus vielen Wünschen ein realistisches Konzept zu erarbeiten. Wir sensibilisieren für Trends, wir erörtern die Stilgruppen und den Wunschgast, wir analysieren die Machbarkeit, wir erschaffen ein neues Produkt. Kurz: Aus dem Traum wird Realität.

STRATEGISCH KONZEPTIONELL

# 1 KICK-OFF-PHASE

# 2 ENTWICKLUNGPHASE

# 3 MARKENHANDBUCH

2. PLAN

Im PLAN-Prozess wird jeder Bereich Ihres künftigen Betriebes separat durchdacht, geplant und entwickelt. In diese Arbeitsprozesse beziehen wir gerne Branchen-Experten mit ein. Wird z. B. der SPA-Bereich bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, unterstützt uns dabei ein spezialisierter SPA-Consultant. Entsprechend bei weiteren Themen wie Architektur, Inneneinrichtung oder F&B. In der Vertiefungsphase schnüren wir zudem das wesentliche Gerüst Ihrer Vermarktung. Das gibt Sicherheit, Orientierungshilfe und bündelt alle nötigen und sinnvollen Marketingmaßnahmen für Ihre Zielgruppen.

TAKTISCH VERTIEFEND

# 4 VERTIEFUNGSPHASE

3. DO

Im DO steckt unsere ganze Vermarktungspower. Online wie offline. Über Social Media und Pressearbeit. Kooperationen und Printwerbemittel. Die DOs sind so vielschichtig wie individuell. Es gibt DOs, an denen führt kein Weg vorbei, aber auch solche, die nicht zwingend jeder Betrieb braucht. Wir nehmen Sie hier an die Hand und stimmen die essentiellen Maßnahmen passend zu Ihrem Marketingbudget ab.

OPERATIV VERMARKTEND

# 5 MARKETING-BASICS

# 6 TECHNOLOGIEN

# 7 VERTRIEBSUMSETZUNG

# 8 KOOPERATIONEN

# 9 VERMARKTUNG ONLINE

# 10 VERMARKTUNG OFFLINE